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Zahl der Zeitarbeitnehmer stabil

Die Zahl der Arbeitnehmer in der Zeitarbeitsbranche ist von August bis September 2016 lediglich um 0,5 Prozent gestiegen (entspricht 3.900 Arbeitnehmern). Insgesamt waren demnach 865.500 Zeitarbeiter beschäftigt. Im Vergleich zum September 2015 konnte eine Steigerung von 1,8 Prozent (15.500 Zeitarbeitnehmer) verzeichnet werden.

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Fazit Mindestlohn: Weder Arbeitsplatzverluste noch Arbeitsplatzgewinne

Mit sehr unterschiedlichen Maßnahmen reagierten Unternehmen auf die gestiegenen Löhne nach Einführung des Mindestlohns zum 01.01.2015 in Deutschland: Eine Erhöhung ihrer Absatzpreise hätten 27,9 Prozent der Firmen vorgenommen; 26,2 Prozent verringerten ihre Arbeitszeiten. Ein Vergleich von Ost und West zeigt: Die entsprechenden Zahlen fallen im Westen um ein Drittel bis zur Hälfte geringer aus. Ein Beispiel: Verteuerten sich Taxifahrten im Westen um nur 10,4 Prozent, so sind es im Osten 19,8 Prozent.

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Branchen mit den meisten Leiharbeitern

Der größte Anteil an Zeitarbeitern (58 %) war 2015 in den Bereichen Verkehr, Logistik, Schutz und Sicherheit tätig – davon 33 Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen. Bei männlichen Zeitarbeitern war nur die Metall- und Elektrobranche mit 35 Prozent noch stärker besetzt. Branchen wie Gesundheit, Soziales und Erziehung (18 %) oder kaufmännische Dienstleistungen und Tourismus (11 %) wiesen einen wesentlich höheren Frauenanteil auf. Nur jeweils drei Prozent der männlichen Zeitarbeiter waren in diesen Bereichen tätig. In der Landwirtschaft waren männliche und weibliche Leiharbeiter zu gleichen Teilen beschäftigt: jeweils 12 Prozent.

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Anhebung des Mindestlohns in Deutschland ab 2017

Laut Beschluss des Bundeskabinetts wird der Mindestlohn in Deutschland ab dem 1. Januar 2017 auf brutto 8,84 Euro je Zeitstunde angehoben.

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Auch für Arbeitnehmer in einer Festanstellung ist die Zeitarbeit von Interesse

Menschen aus der kurzfristigen sowohl auch aus der langfristigen Arbeitslosigkeit wird besonders durch die Zeitarbeits- und Personaldienstleistungs-Branche geholfen, sich wieder in den Arbeitsmarkt einzugliedern.

Die Attraktivität eines Zeitarbeitsunternehmens als Arbeitgeber zu erhalten nimmt auch für Kandidaten in Festanstellung zu.

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Neues vom Arbeitsmarkt im September: Weniger Arbeitslose

Es kommt Bewegung in den deutschen Arbeitsmarkt. Mit dem Ende der Sommerflaute verringert sich spürbar die Arbeitslosigkeit.

Die Arbeitslosenzahl hat sich von August auf September um 77.000 verringert, sodass die Zahl der Arbeitslosen auf 2.608.000 abgenommen hat. Die Arbeitslosigkeit ist im September um 93.000 gesunken, verglichen im Durchschnitt zu den letzten 3 Jahren.

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Zeitarbeit als Erfolgschance auf dem Arbeitsmarkt

Laut der Bundesagentur für Arbeit haben 2015 circa 380.000 Zeitarbeiterinnen und Zeitarbeiter den Wiedereinstieg in reguläre Tätigkeitsverhältnisse geschafft. An der Zeitarbeit ist insbesondere die hohe Flexibilität attraktiv, welche Möglichkeiten und Alternativen im Berufsleben bietet, die in anderen Beschäftigungsmodellen im selben Maße kaum zu finden sind. Zeitarbeit bedeutet heutzutage viel mehr eine Chance auf Neuorientierung und Berufseinstieg, als dass sie lediglich ein atypisches Beschäftigungsverhältnis darstellt.

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Jeder Dritte in der Zeitarbeit von geplanter AÜG-Reform betroffen

Der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen, Werner Stolz, geht davon aus, dass jeder Dritte Zeitarbeitnehmende von den Auswirkungen der baldigen AÜG-Reform betroffen sein wird. So wird die maximale Überlassungsdauer 18 Monate betragen und weiterhin nach neun Monaten der Equal-Pay-Grundsatz gelten, der eine Gleichbezahlung der Zeitarbeitskräfte erwirkt. Rund 20 Prozent der Einsätze in der Zeitarbeit dauern länger als 18 Monate, während 40 Prozent derzeit länger als neun dauern.

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Besonders für Absolventen bietet Zeitarbeit Abwechslung und Orientierung

Erneut hat das statistische Bundeamt im Rahmen des neuen Ausbildungsbeginns 2016 neue Zahlen erfasst und das Ergebnis zeigt den erneuten Rückgang von abgeschlossenen Ausbildungsverträgen in den Unternehmen.

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Durchschnittliche Arbeitszeit in Deutschland gestiegen

Das statistische Bundesamt belegt, dass 2015 Arbeitskräfte in Deutschland bei einer Vollzeittätigkeit im Schnitt 40,5 Stunden pro Woche tätig sind. In den letzten 20 Jahren stieg die Wochenarbeitszeit in der Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung um circa eine halbe Stunde. In diesem Zeitabschnitt unterlag jedoch die Arbeitszeit innerhalb der teilzeitlichen Beschäftigung Schwankungen. So sank die durchschnittliche Arbeitszeit zwischen 1996 bis 2005 auf 17,7 Stunden pro Woche. Seitdem stieg die Wochenarbeitszeit in der Teilzeitbeschäftigung bis 2015 auf 19,3 Stunden, also um 1,6 Stunden.

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