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Durchschnittliche Arbeitszeit in Deutschland gestiegen

Das statistische Bundesamt belegt, dass 2015 Arbeitskräfte in Deutschland bei einer Vollzeittätigkeit im Schnitt 40,5 Stunden pro Woche tätig sind. In den letzten 20 Jahren stieg die Wochenarbeitszeit in der Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigung um circa eine halbe Stunde. In diesem Zeitabschnitt unterlag jedoch die Arbeitszeit innerhalb der teilzeitlichen Beschäftigung Schwankungen. So sank die durchschnittliche Arbeitszeit zwischen 1996 bis 2005 auf 17,7 Stunden pro Woche. Seitdem stieg die Wochenarbeitszeit in der Teilzeitbeschäftigung bis 2015 auf 19,3 Stunden, also um 1,6 Stunden.

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Arbeitsrealität fern ab von Ein-Euro-Jobs

Langzeitarbeitslose können in Deutschland viele Chancen ergreifen, um einen Einstieg oder Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu erlangen, beispielsweise über Zeitarbeit, Mini-Jobs oder Ein-Euro-Jobs. Die Sinnhaftigkeit der staatlich geförderten Maßnahmen der Ein-Euro-Jobs wird jedoch von Jobcentern, Politikern und Erwerbslosen hinterfragt. Anlass zu Kritik geben insbesondere die strikten Vergaberegelungen.

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Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände fordert Anpassung der AÜG-Regulierung

Dr. Martin Dreyer, stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Interesseverbands Deutscher Zeitarbeitsunternehmen und Roland Wolf, Abteilungsleiter für Arbeits- und Tarifrecht bei der BDA, kritisieren die aktuell nur für Kundenbranchen geltende Tariföffnungsklausel der maximalen Überlassungsdauer.

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Für Pflegekräfte ist eine Anstellung in der Zeitarbeit sehr attraktiv

Insbesondere Arbeitskräfte im Gesundheitsbereich entscheiden sich immer öfter ganz bewusst für eine Anstellung in der Zeitarbeit. Das gefragte Pflegepersonal trifft durch den derzeitigen Fachkräftemangel auf immer attraktivere Arbeitsbedingungen.

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Mehr befriste Arbeitsverhältnisse in Deutschland

Seit Jahren steigen die Zahlen der Erwerbstätigen in Deutschland, der Arbeitsmarkt boomt. Gleichzeitig geht jedoch die Zahl der unbefristet Angestellten aber immer weiter zurück. Besonders betroffen sind hierbei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne deutschen Pass sowie junge Berufseinsteiger. 2015 waren nur noch knapp 70 Prozent aller deutschen Vollzeitbeschäftigten in Ihrem Job unbefristet angestellt.

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Im zweiten Quartal 2016 43,5 Millionen Erwerbstätige

Nach den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes setzte sich im zweiten Quartal 2016 der Aufbau der Erwerbstätigkeit fort. Das Niveau des Vorjahres wurde deutlich überschritten mit 43,5 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland. Die Zahl der Erwerbtätigen stieg stark um 1,2 Prozent, also 529.000 Menschen im Vergleich zum zweiten Quartal 2015.

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Zeitarbeit bietet gute Ausbildungschancen

Auch nach dem 1. August stehen noch gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz meldet die Bundesagentur für Arbeit. Laut deren Jobbörse sind allein 200 Ausbildungsplätze zum Personaldienstleistungskaufmann beziehungsweise zur Personaldienstleistungskauffrau noch unbesetzt.

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Verbesserung der konjunkturellen Lage in Deutschland

Im August 2016 haben sich die Erwartungen zur Wirtschaftslage laut deutscher Finanzexperten wieder verbessert. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim bestätigt, dass das Stimmungsbarometer um 7,3 Punkte im Vergleich zum vorherigen Monat gestiegen ist. Es liegt aktuell bei 0,5 Punkten.

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Wirtschaft durch Migranten belebt

Laut einer Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung machen sich immer mehr Migranten selbstständig. Traditionell sind viele Ausländer in der Zeitarbeit als Arbeitnehmer und Arbeitgeber beschäftigt. Jede vierte Arbeitskraft ist seit Juli 2016 in der Zeitarbeitsbranche Ausländer laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit.

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Bewerbungsaufwand durch Zeitarbeit verringert

iGZ Hauptgeschäftsführer Werner Stolz leitet aus einer repräsentativen Studie der Branche von Juni 2016 ab, dass der zeitliche Aufwand stark verringert wird durch die Bewerbung bei einem Zeitarbeitsunternehmen. Den Hauptkritikpunkten der Probanden könnten die modernen Personaldienstleistungsunternehmen begegnen. Von nur 16 Prozent wurde jedoch die Möglichkeit, mit einem Personaldienstleister zusammenzuarbeiten, in Betracht gezogen.

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