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Mehr befriste Arbeitsverhältnisse in Deutschland

Seit Jahren steigen die Zahlen der Erwerbstätigen in Deutschland, der Arbeitsmarkt boomt. Gleichzeitig geht jedoch die Zahl der unbefristet Angestellten aber immer weiter zurück. Besonders betroffen sind hierbei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne deutschen Pass sowie junge Berufseinsteiger. 2015 waren nur noch knapp 70 Prozent aller deutschen Vollzeitbeschäftigten in Ihrem Job unbefristet angestellt.

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Im zweiten Quartal 2016 43,5 Millionen Erwerbstätige

Nach den vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes setzte sich im zweiten Quartal 2016 der Aufbau der Erwerbstätigkeit fort. Das Niveau des Vorjahres wurde deutlich überschritten mit 43,5 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland. Die Zahl der Erwerbtätigen stieg stark um 1,2 Prozent, also 529.000 Menschen im Vergleich zum zweiten Quartal 2015.

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Zeitarbeit bietet gute Ausbildungschancen

Auch nach dem 1. August stehen noch gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz meldet die Bundesagentur für Arbeit. Laut deren Jobbörse sind allein 200 Ausbildungsplätze zum Personaldienstleistungskaufmann beziehungsweise zur Personaldienstleistungskauffrau noch unbesetzt.

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Verbesserung der konjunkturellen Lage in Deutschland

Im August 2016 haben sich die Erwartungen zur Wirtschaftslage laut deutscher Finanzexperten wieder verbessert. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim bestätigt, dass das Stimmungsbarometer um 7,3 Punkte im Vergleich zum vorherigen Monat gestiegen ist. Es liegt aktuell bei 0,5 Punkten.

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Wirtschaft durch Migranten belebt

Laut einer Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung machen sich immer mehr Migranten selbstständig. Traditionell sind viele Ausländer in der Zeitarbeit als Arbeitnehmer und Arbeitgeber beschäftigt. Jede vierte Arbeitskraft ist seit Juli 2016 in der Zeitarbeitsbranche Ausländer laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit.

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Bewerbungsaufwand durch Zeitarbeit verringert

iGZ Hauptgeschäftsführer Werner Stolz leitet aus einer repräsentativen Studie der Branche von Juni 2016 ab, dass der zeitliche Aufwand stark verringert wird durch die Bewerbung bei einem Zeitarbeitsunternehmen. Den Hauptkritikpunkten der Probanden könnten die modernen Personaldienstleistungsunternehmen begegnen. Von nur 16 Prozent wurde jedoch die Möglichkeit, mit einem Personaldienstleister zusammenzuarbeiten, in Betracht gezogen.

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Unterschiedliche Arbeitszeiten und Verdienste im Osten und Westen Deutschlands

Laut dem statistischen Bundesamt und der statistischen Landesämter bestehen klare Unterschiede in Arbeitszeit und Verdienst von ost- und westdeutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. In den Neuen Bundesländern ist der Lohn des Vorjahrs um 20 Prozent niedriger als der von Arbeitskräften im Westen Deutschlands. Zudem sind die Arbeitszeiten im Osten im Schnitt länger als die der westdeutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

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Keine Branchenzuschläge in Kontraktlogistik

Das Landesgericht in Hessen entschied sich gegen den Zahlungsanspruch in der Kontraktlogistik (vgl. Urt. v. 19.01.2016 – 15 Sa 46/15). Die Grenzen verschwimmen oftmals bei der Zuordnung der Geltungsbereiche von Branchenzuschlagstarifen.

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Fester Mindestlohn auch für Elektrohandwerk auf Zeit

Seit dem 01. August gilt der Tarifvertrag für alle Elektrohandwerke als allgemeinverbindlich. In Ostdeutschland inklusive Berlin beträgt der Mindestlohn 9,85 Euro. Im Westen wird ein Mindestlohn in Höhe von 10,35 Euro durch die neue gesetzliche Regelung gezahlt. Dieser Mindestlohn gilt nun auch in der Zeitarbeitsbranche für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Elektrohandwerk.

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Flexibilität der Zeitarbeit weiterhin gefragt

Die Bundesagentur für Arbeit verzeichnet in der Zeitarbeitsbranche aktuell 16.900 Zeitarbeiter und Zeitarbeitnehmerinnen. Die Anzahl der Beschäftigten stieg von 812.500 auf 829.400 im Mai. In der deutschen Wirtschaft nimmt der Abbau von Auftragsspitzen immer noch einen sehr hohen Stellenwert ein. Die Zahl der Zeitarbeitnehmer und Zeitarbeitnehmerinnen stieg von 793.500 um 35.900 oder 4,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

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